Feiertage 2026 stehen bei vielen auf der To‑do‑Liste: ob fürs Familienfest, die Reiseplanung oder um die besten Brückentage zu finden. Hier erkläre ich, welche gesetzlichen Feiertage 2026 in Deutschland wichtig sind, wo sich Unterschiede zwischen den Bundesländern verstecken und wie man mit cleverer Urlaubsplanung das Maximum aus den freien Tagen herausholt. Das Thema <strong>feiertage 2026 ist gerade so präsent, weil Beschäftigte und Arbeitgeber jetzt Jahrespläne formen — jetzt entscheidet sich, wann man Urlaub nimmt.
Warum feiertage 2026 gerade so viel Interesse wecken
Jetzt, etwa ein Jahr vor 2026, planen viele Menschen langfristig: Urlaube buchen, Familienfeiern timen, Brückentage eintragen. Außerdem beeinflussen neue gesetzliche Regelungen, betriebliche Schließzeiten und Schulferien die Entscheidung — Faktoren, die das Suchvolumen für “feiertage 2026” ansteigen lassen.
Übersicht: Gesetzliche Feiertage 2026 in Deutschland
Hier die zentralen gesetzlichen Feiertage, die bundesweit oder in vielen Bundesländern gelten. (Beachte: Einige Tage gelten nur regional.)
Bundesweit anerkannte Feiertage 2026
- Neujahr (1. Januar)
- Karfreitag (beweglich)
- Ostermontag (beweglich)
- Tag der Arbeit (1. Mai)
- Christi Himmelfahrt (beweglich)
- Pfingstmontag (beweglich)
- Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober)
- 1. Weihnachtstag (25. Dezember)
- 2. Weihnachtstag (26. Dezember)
Neben diesen gibt es mehrfach regionale Feiertage wie Fronleichnam, Reformationstag oder Mariä Himmelfahrt — wichtig für die Urlaubsplanung in einzelnen Bundesländern.
Regionale Unterschiede: Wo es Zusatzfeiertage gibt
Die Bundesländer unterscheiden sich deutlich: Bayern und Baden‑Württemberg haben traditionell mehr regionale Feiertage (z. B. Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt in Teilen), während andere Bundesländer weniger Sondertage haben. Wer in Grenznähe wohnt oder beruflich viel unterwegs ist, sollte das berücksichtigen.
Kurzer Vergleich ausgewählter Länder
| Bundesland | Besondere Feiertage 2026 | Typische Anzahl (ca.) |
|---|---|---|
| Bayern | Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt (regional), Allerheiligen | 12–13 |
| Baden‑Württemberg | Fronleichnam, Allerheiligen | 12–13 |
| Nordrhein‑Westfalen | Fronleichnam nicht überall, Reformationstag nicht landesweit | 10–11 |
| Berlin | Tag der Befreiung (8. Mai verhandelbar ob gesetzlicher Feiertag), weniger kirchliche Tage | 9–10 |
Brückentage 2026: So holst du das Meiste raus
Brückentage sind der Schlüssel zur effizienten Urlaubsplanung. Mit wenigen Urlaubstagen lassen sich mehrere freie Tage am Stück erreichen — besonders um bewegliche Feiertage herum.
Beispiele für smarte Kombinationen
- Rund um Ostern und Pfingsten: Wer ein paar Tage Urlaub nimmt, verlängert das Feriengefühl deutlich.
- Tag der Arbeit > 1. Mai auf einen Freitag oder Donnerstag legen — ideal für ein langes Wochenende.
- Weihnachten / Neujahr: Mit 4–6 Urlaubstagen oft 10–12 freie Tage möglich (je nach Kalenderjahr).
Praktisch: Nutze einen Jahreskalender und markiere Feiertage plus Wochenenden — so siehst du schnell, welche Tage sich für Brücken anbieten.
Fallbeispiel: So plante eine Familie 2026
Ein kurzes Beispiel aus der Praxis: Familie M. aus NRW kombinierte Pfingstmontag mit zwei Urlaubstagen und hatte so 5 freie Tage am Stück für einen Abstecher ans Meer. Das kostete nur zwei Urlaubstage — eine typische Win‑Win‑Planung, die viele suchen, wenn sie “feiertage 2026” googeln.
Tipps für Arbeitgeber und HR
Für Personalverantwortliche sind feiertage 2026 wichtig für Dienstplanung, Betriebsferien und Urlaubsfreigaben. Empfehlung: Frühzeitig kommunizieren, Deadlines setzen und digitale Tools nutzen, um Konflikte zu reduzieren.
Planungstools und offizielle Kalenderquellen
Verlässliche Quellen helfen beim Abgleich regionaler Unterschiede. Ich nutze gern offizielle Seiten und klar dokumentierte Kalender: Wikipedia: Feiertage in Deutschland als schnelle Übersicht und die Bundesregierung für offizielle Hinweise. Für aktuelle Nachrichten zu Feiertagsregelungen empfehle ich auch Newsseiten wie Reuters Europa.
FAQ: Schnellantworten zu feiertage 2026
Hier die häufigsten Fragen, kurz beantwortet.
- Gibt es 2026 neue gesetzliche Feiertage? Neue bundesweite Feiertage sind selten; regionale Änderungen werden meist früh kommuniziert. Prüfe Landesverordnungen.
- Wie viele freie Tage habe ich 2026? Das hängt vom Bundesland ab; im Schnitt liegen Arbeitnehmer bei 9–13 gesetzlichen Feiertagen.
- Wie plane ich Brückentage effizient? Nutze bewegliche Feiertage (Ostern, Pfingsten, Christi Himmelfahrt) und kombiniere mit wenigen Urlaubstagen.
Praktische Takeaways — sofort umsetzbar
- Markiere alle feiertage 2026 in deinem Kalender (bundesweit + regional).
- Identifiziere lange Wochenenden und plane Urlaub rund um bewegliche Feiertage.
- Sprich früh mit Kolleginnen und Kollegen über Urlaubspläne, um Überschneidungen zu vermeiden.
- Nutze offizielle Quellen (siehe oben) für verbindliche Angaben zu regionalen Feiertagen.
Ausblick: Was 2026 für Arbeitnehmer bedeuten könnte
2026 bleibt voraussichtlich ein Jahr mit ähnlicher Struktur wie davor — aber Flexibilität gewinnt: Homeoffice, Teilzeitmodelle und individuelle Arbeitszeitkonten verändern, wie Menschen freie Tage nutzen. Wer jetzt plant, hat beim Jahresabschluss die Nase vorn.
Weiterführende Links und Quellen
Für genaue Termine, regionale Regelungen und mögliche Änderungen verweise ich auf die offiziellen Seiten und etablierte Nachrichtenanbieter: Wikipedia: Feiertage in Deutschland, Bundesregierung und Reuters Europa.
Feiertage 2026 sind mehr als nur Daten im Kalender — sie sind Planungschancen. Jetzt planen, später profitieren.
Frequently Asked Questions
Bundesweit gelten Kerntage wie Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Tag der Deutschen Einheit und die beiden Weihnachtsfeiertage. Regionale Unterschiede bestehen bei bestimmten kirchlichen oder historischen Gedenktagen.
Identifiziere bewegliche Feiertage (Ostern, Pfingsten, Christi Himmelfahrt) und kombiniere sie mit je 1–3 Urlaubstagen. Ein Jahreskalender hilft, Lücken zwischen Feiertagen und Wochenenden sichtbar zu machen.
Offizielle Landesportale und die Bundesregierung bieten verbindliche Informationen. Zusätzlich sind verlässliche Übersichten auf Wikipedia und etablierten Nachrichtenportalen zu finden.